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Der Pneumologe

, Volume 14, Issue 2, pp 104–105 | Cite as

Niedrigdosiertes Theophyllin bei Kindern mit Status asthmaticus

Eine sinnvolle Behandlungsoption?
  • M. A. RoseEmail author
Pädiatrische Pneumologie
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Originalpublikation

Eid N, O’Hagan A, Bickel S et al (2016) Anti-inflammatory dosing of theophylline in the treatment of status asthmaticus in children. J Asthma Allergy 9:183–189

Hintergrund.

Der Bronchodilatator Theophyllin gehört seit über 70 Jahren zum antiasthmatischen Repertoire. Über die kompetitive Hemmung der Phosphodiesterase wird zyklisches Adeninmonophosphat induziert und darüber die weiche Muskulatur entspannt. Eingeschränkt ist die therapeutische Anwendung durch die geringe therapeutische Breite mit bekannten, bis hin zu toxischen Unverträglichkeiten bei deren Überschreitung. Während früher Theophyllin fester Bestandteil der Therapie des chronischen wie auch akuten Asthma bronchiale war, spielt es in aktuellen Versorgungsleitlinien nur noch eine geringe Rolle und wird in der Pädiatrie nur noch als Reservemedikament beim Status asthmaticus erwähnt. Über die letzten zwei Jahrzehnte wurde immer wieder über ein antiinflammatorisches Potential bei niedriger Dosierung...

Low-dose theophylline in children with status asthmaticus

A reasonable treatment option?

Notes

Interessenkonflikt

M.A. Rose gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Literatur

  1. 1.
    Suessmuth S, Freihorst J, Gappa M (2003) Low-dose theophylline in childhood asthma: A placebo-controlled, doubl-blind study. Pediatric Allergy Immunol 14(5):394–400Google Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag Berlin 2017

Authors and Affiliations

  1. 1.Zentrum für Kinder- und JugendmedizinSt. Georg Klinikum LeipzigLeipzigDeutschland

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