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Gynäkologische Endokrinologie als Organ der DGGEF

  • Thomas StrowitzkiEmail author
  • Georg GriesingerEmail author
Editorial
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The Gynäkologische Endokrinologie as organ of the German Society for Gynecological Endocrinology and Reproductive Medicine (DGGEF)

Bei Gründung im Jahr 2002 hatte die Zeitschrift Gynäkologische Endokrinologie gerade einmal 200 Abonnenten. Niemand hat damals vorausgesehen, welch wichtige Funktion diese Zeitschrift im deutschsprachigen Raum schon bald ausfüllen würde. Inzwischen ist die Abonnentenzahl auf über 2400 gestiegen. Der Beschluss der Deutschen Menopause Gesellschaft (DMG) im Jahr 2007, die Gynäkologische Endokrinologie als Organzeitschrift auszuwählen, hat deren Reichweite bereits deutlich erhöht. Wir freuen uns, dass nun die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e. V. (DGGEF) – vertreten durch ihren Präsidenten Herrn Prof. Dr. Ludwig Kiesel – den monatlichen Bezieherkreis um weitere rund 200 Mitglieder erweitern wird. Die Gynäkologische Endokrinologie in Papierform erhalten die DGGEF-Mitglieder nun als zusätzlichen Service mit allen Vorteilen:
  • ePaper

  • Elektronisches Volltextarchiv bis zurück zur Gründung

  • Schnellzugriff auf die Inhalte direkt vom Mitgliederbereich der Gesellschaft aus

  • Kundenservice von Springer Medizin

  • Möglichkeit, über die CME-Teilnahme Punkte zu sammeln

Darüber hinaus wird die DGGEF in ihren Mitteilungsseiten ihre Mitglieder über wichtige Neuerungen, Fortbildungen und andere Aktivitäten informieren. Sowohl die DMG als auch die DGGEF erfahren durch die Zeitschrift auch Unterstützung in der Akquise neuer Mitglieder.

Die DGGEF hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin Wissenschaft, Forschung, Weiterbildung und Qualitätssicherung zu fördern. Dafür werden Fortbildungen veranstaltet, Einrichtungen wie Ärztekammern und kassenärztliche Vereinigungen beraten und der Nachwuchs gefördert. Jedes Mitglied erhält die Zeitschrift ab sofort ohne zusätzliche Kosten im Rahmen der Mitgliedschaft.

Im Jahr 2018 erfolgten über 28.000 Downloads aus dem Online-Archiv

Die Gynäkologische Endokrinologie ist die einzige deutsche Fachzeitschrift für die Subspezialität. Neben den gynäkologisch-endokrinologischen „Klassikern“ finden sich auch thematische Erweiterungen an den Schnittstellen zu Nachbardisziplinen wie Neuroendokrinologie, Genetik oder Reproduktionschirurgie. Neben dem Leitthema gibt es diverse Rubriken: Arzneimitteltherapie, In der Diskussion, Journal Club, Menopause und Frauengesundheit, Medizin aktuell sowie Der interessante Fall. Die Rubrik CME – Zertifizierte Fortbildung gibt es seit April 2004, im Jahr 2018 allein konnten wir knapp 1000 Teilnahmen verzeichnen.

Noch ein paar Worte zur Nutzung der Zeitschrift. Seit der Gründung wurden in 18 Bänden und 67 Ausgaben bereits über 800 Artikel publiziert. Alle Beiträge können von den Abonnenten online eingesehen und heruntergeladen werden. Im Jahr 2018 erfolgten über 28.000 Downloads aus diesem Online-Archiv. Auf der Website der Zeitschrift konnten weitere 30.000 Klicks auf die Zeitschriftenseiten verzeichnet werden, davon über 21.000 Klicks direkt auf Beiträge aus der Zeitschrift. Die Nutzer stammen vorwiegend aus dem Fachbereich der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Jedoch interessieren sich auch viele weitere Professionen für die Inhalte, unter anderem aus der inneren Medizin, der Allgemeinmedizin, der Kinder- und Jugendmedizin, der Urologie und der Anästhesiologie, um nur einige Beispiele zu nennen. Seit 2016 steht außerdem von jeder Ausgabe ein ePaper zur Verfügung.

Die Gynäkologische Endokrinologie ist nun ein fest etablierter Teil der Wissenschaftslandschaft, mit Verankerung in zwei prominenten Fachgesellschaften. Als Herausgeber danken wir den Autoren, die in den vergangenen Jahren die Arbeit auf sich genommen haben, Übersichtsbeiträge zu ihren jeweiligen Fachgebieten für ein deutschsprachiges Publikum zu schreiben. Den Abonnenten und Lesern versprechen wir die spannende Zukunft einer vitalen Zeitschrift.

T. Strowitzki

G. Griesinger

Notes

Interessenkonflikt

T. Strowitzki und G. Griesinger geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und FertilitätsstörungenUniversitäts-Frauenklinik HeidelbergHeidelbergDeutschland
  2. 2.Universitäres Kinderwunschzentrum Lübeck und ManhagenUniversitäre Kinderwunschzentrum GmbHLübeckDeutschland
  3. 3.Sektion für gynäkologische Endokrinologie und ReproduktionsmedizinUniversitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus LübeckLübeckDeutschland

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