Medizinrecht

, Volume 36, Issue 4, pp 273–277 | Cite as

Kein Vergütungsanspruch nach dem DRG-Fallpauschalensystem oder aufgrund ungerechtfertigter Bereicherung

SGB V §§39 Abs. 1 S. 2; 109 Abs. 4 S. 3; 112 Abs. 2 S. 1; KHG §17b Abs. 1; KHEntgG §§7 Abs. 1 S. 1, 8 Abs. 1 S. 3, 9 Abs. 1 S. 1; BGB §§812ff.; ApoG §14 Abs. 7
  • Sächsisches LSG, Urt. v. 30.5.2017 – L 1 KR 50/17 (SG Chemnitz)
RECHTSPRECHUNG
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Zusammenfassung

Für eine stationäre Krankenhausbehandlung, die nicht i.S.v. §39 Abs. 1 S. 2 SGB V erforderlich war, weil eine ambulante Behandlung ausgereicht hätte, steht dem Krankenhausträger weder ein Vergütungsanspruch nach dem DRG-Fallpauschalensystem noch ein bereicherungsrechtlicher Anspruch zu; dies gilt auch, wenn im Einzelfall die Krankenhausvergütung nach dem DRG-Fallpauschalensystem die Kosten einer ambulanten Behandlung unterschreiten würde. (Leitsatz des Bearbeiters)

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  • Sächsisches LSG, Urt. v. 30.5.2017 – L 1 KR 50/17 (SG Chemnitz)

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