Advertisement

Supervision in der Aus- und Weiterbildung von Psychotherapeuten

  • H. J. Freyberger
  • M. LindenEmail author
Schwerpunkt: Psychiatrie und Psychotherapie – Psychotherapie aktuell

Patienten haben den juristisch verbrieften Anspruch, nach geltendem Fachstandard behandelt zu werden. Der Therapeut muss dies, unabhängig von seinen eigenen Kompetenzen, gewährleisten. Supervision dient der Unterstützung und Qualitätssicherung in der Behandlung von Patienten, die von Aus- und Weiterbildungskandidaten durchgeführt wird. Neben dieser auf einzelne Therapeuten und individuelle Behandlungsfälle bezogenen Ausbildungssupervision, gibt es weitere Formen, je nach Ziel und Anlass, in vielfältigen Durchführungsvarianten.

Vorbemerkung

Die Autoren dieses Beitrags waren gemeinsam Sprecher des Referats Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). In Kooperation mit C. Algermissen, M. Driessen, M. Grube, S. Herpertz, F. Hohagen, M. Jockers, A. Philipsen, G Pitschel-Walz, C. Schade, S. Sulz und U. Vorderholzer wurde ein Positionspapier der DGPPN erarbeitet, unter der Überschrift „Supervision in der ärztlichen...

Supervision in psychotherapy training of psychologists and physicians

Notes

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

H.J. Freyberger war und M. Linden ist als Aus- und Weiterbilder von Psychotherapeuten tätig.

Für diesen Beitrag wurden von den Autoren keine Studien an Menschen oder Tieren durchgeführt. Für die aufgeführten Studien gelten die jeweils dort angegebenen ethischen Richtlinien.

Literatur

Weiterführende Literatur

  1. Belardi N (2002) Supervision. Beck, MünchenGoogle Scholar
  2. Ebbecke-Nohlen A (2017) Einführung in die systemische Supervision. Carl-Auer, HeidelbergGoogle Scholar
  3. Grünewald-Zemsch G (2019) Die psychoanalytische Ausbildungssupervision – „Thinking under fire“. Psychosozial Verlag, GießenCrossRefGoogle Scholar
  4. Hamburger A (2016) Supervision in der Praxis. Supervision – Konzepte und Anwendungen, Bd. 1. Kohlhammer, StuttgartGoogle Scholar
  5. König O, Schattenhofer K (2017) Einführung in die Fallbesprechung und Fallsupervision. Carl-Auer, HeidelbergGoogle Scholar
  6. Loebbert M (2016) Wie Supervision gelingt: Supervision als Coaching für helfende Berufe. Springer, Berlin HeidelbergCrossRefGoogle Scholar
  7. Mertens W (2016) Supervision in der Ausbildung. Supervision – Konzepte und Anwendungen, Bd. 2. Kohlhammer, StuttgartGoogle Scholar
  8. Möller H (2001) Was ist gute Supervision? Grundlagen, Merkmale, Methoden. Klett-Cotta, StuttgartGoogle Scholar
  9. Möller H (2017) Supervision in der Psychotherapie. Kohlhammer, StuttgartGoogle Scholar
  10. Oberhoff B (2009) Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision. Daedalus, MünsterGoogle Scholar
  11. Pühl H (2017) Das aktuelle Handbuch der Supervision. Psychosozial Verlag, GießenCrossRefGoogle Scholar
  12. Schreyögg A (2010) Supervision: Ein integratives Modell. Springer, HeidelbergCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation (FPR)Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Psychosomatik, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin FranklinBerlinDeutschland

Personalised recommendations