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Der Orthopäde

, Volume 47, Issue 8, pp 694–694 | Cite as

Erratum zu: Behandlungsempfehlungen bei fortbestehender Säuglingshüftunreife

Konservatives Vorgehen versus offene Reposition
  • J. Matussek
  • E. Dingeldey
Erratum

Correction to: Treatment recommendations for protracted hip immaturity in infants

Conservative approach versus open reduction

Erratum zu:

Der Orthopäde 2018

 https://doi.org/10.1007/s00132-018-3579-7

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,

im Fragebogen des Beitrags „Behandlungsempfehlungen bei fortbestehender Säuglingshüftunreife. Konservatives Vorgehen versus offene Reposition“ ist es leider zu einem Fehler gekommen. Bitte beachten Sie die korrigierte Fassung der Frage:

Welcher der nachfolgenden Merksätze zur kindlichen Hüftdysplasie ist falsch?
  • In der sonographiegesteuerten Frühbehandlung der Hüftdysplasie ist die Umkehr der Reifungserfolge zu beobachten.

  • Die Verzögerung der Pfannenreifung ist durch endogene und exogene Faktoren zu erklären. Exogene Faktoren überwiegen.

  • Das Vollbild der azetabulären Dysplasie zeigt sich immer erst im Alter mit der Ausbildung einer Dysplasie-Coxarthrose.

  • Die Restdysplasie findet sich bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und hat in verschiedenen Altersgruppen verschiedene Auswirkungen (Säugling: Erkerschäden, Luxation; Kleinkinder: Gangstörungen, Luxationen; Kinder und Jugendliche: „stumme Unreife“ und Schmerzen).

  • Die „Verlangsamung“ der Pfannenreifung findet man häufig bei Problemschwangerschaften in höherem Alter (>40 Jahre).

Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Die Redaktion

Copyright information

© Springer Medizin Verlag GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Sektionsleitung Kinder- und Jugendorthopädie, Kindliche Wirbelsäulenchirurgie, Orthopädische Klinik und HochschulambulanzAsklepios-Klinikum Bad Abbach, Universität RegensburgBad AbbachDeutschland

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