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Controlling und Management

, Volume 47, Issue 4, pp 234–236 | Cite as

Wie viel Software braucht mein Unternehmen?

Über den Sinn und Unsinn von Planungs- und Analysewerkzeugen
  • Clemens Prändl
Magazin > Perspektive
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Zusammenfassung

Customer Relationship Management, Enterprise Resource Planning, Business Performance Management, Data Warehousing, Data Mining, Business Intelligence — es gibt tausend Herausforderungen, denen sich Unternehmen, die konkurrenzfähig bleiben wollen, tagtäglich stellen müssen. Und noch mehr Anbieter gibt es, die eine (Soft-ware-)Lösung für all jene Probleme versprechen. Die Zahlen des Branchenverbandes Business Software Alliance für den europäischen Software-Markt prognostizieren ein explosionsartiges Wachstum von 56,7 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf fast das Doppelte für das Jahr 2005 (109,3 Milliarden Euro). Es stellt sich die Frage, wer so viel Software erwerben soll. Es herrscht noch der Grundsatz: „Wer keinen griffigen Dachbegriff für seine Produkte auf dem Markt etablieren kann, ist oft nicht in der Lage sich dauerhaft zu positionieren.” Deshalb sind die Abgrenzungen zwischen leistungsfähiger Software, die tatsächlich unternehmerische verwertbare Vorteile zu einem vernünftigen Preis bieten, und anderen Produkten oft fließend. Letztendlich stellt sich die Frage: Wie viel Softwareunterstützung braucht ein Unternehmen tatsächlich?

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© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2003

Authors and Affiliations

  • Clemens Prändl

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