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Die postvulkanische Fumarolentätigkeit und Wärmehaushalt des Santorin - Vulkans

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Schlussfolgerungen

Aus vorhergegebenen Beobachtungen und Messungen ergeben sich folgende allgemeine Schlussfolgerungen:

  1. 1).

    Die postvulkanische Tätigkeit ist noch am Werke und äussert sich durch die subaerisch funktionierenden Fumarolen, der herausspringenden erwärmten Wässern so-wie der submarinen Gasaustritten. Von den Fumarolen funktionieren immernoch weiter alle drei Typen, dieGeorgalas undLiatsikas während des Dafni-Ausbruches (l. c. Seite 78–79) erkannt haben, also Fumarolen, deren Temperatur über 300° umfasst, salzsaure Fumarolen von 100°–800° und Fumarolen des Temperaturbereichs bis 98°. Vertreter der ersten Type wurden nur in zwei Stellen bemerkt. Die Fumarolen der zweiten Type sind jetzt zahlenmässig viel weniger geworden im Vergleich mit der entsprechenden Zahl von Fumarolen dieser Type, die im Juni 1980 funktionierten.

  2. 2).

    Aus dem Vergleich der heutigen postvulkanischen Tätigkeit mit der nach dem Ausbruch des Nautilus (Juni 1930), ergibt sich im allgemeinen, dass heute die Wärmezufuhr vom Vulkanherde in kleinerem Masstabe erfolgt als im Juni 1930.

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O. Prof. D. Mineralogte Und Petrographie An Der UniversitÄt Athen

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Georgalas, G.C. Die postvulkanische Fumarolentätigkeit und Wärmehaushalt des Santorin - Vulkans. Bull Volcanol 6, 237–242 (1940). https://doi.org/10.1007/BF02994883

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