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XXVII. Geognostische Beobachtungen am Columbia-Flusse

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Literatur

  1. 1)

    Preliminary Report of the State Geologist of Oregon, Rev. Thomas Condon 1874, auszugsweise in Dana und Silliman’s Journal 1875, p. 401.

  2. 2)

    Der zellige, lavaartige Basalt, den Dana von den Cascades aufführt, muss sich ebenfalls auf dieses Gestein beziehen.

Literatur

  1. 1)

    Dana Geology of the U. S. Exploring Expedition 1838–1842.

Literatur

  1. 1)

    Vgl. U. S. geol. exploration of the 40. parallel. Microscopical Petrography by F. Zirkel. Washington 1876, p. 229 und 236.

Literatur

  1. 1)

    Ueber die chemische Zusammensetzung dieses Dolerites wird Dr. Jannasch in einer späteren Abhandlung ausführlich berichten.

  2. 2)

    Landgrebe gibt in seiner Naturgeschichte der Vulkane (1855) die Höhe des Mount Hood auf 18361 englische Fuss an. Diese Bestimmung rührt wahrscheinlich her von Lake, Travaillot und Heller, die den Berg am S. August 1853 bestiegen. Die Höhe der verschiedenen hervorragenden Spitzen der Cascades wird überhaupt recht erheblich verschieden angegeben. Auf der neuesten Karte vom Jahre 1872, Bancroft’s map of Oregon, Washington, Idaho, Montana und British Columbia findet man die Höhen der Vulkanenreihe in den Cascades wie folgend verzeichnet, und zwar von Süd nach Nord fortschreitend: Mount Pitt oder Mount Laughlin 11000 englische Fuss, Diamond Peak, Three Sisters und Mount Jefferson ohne Höhenangabe. Mount Hood 17500, Mount Adams 9570, Mount St. Helens 9750, Mount Rainier 12360, Mount Baker 10700. Recht gut mit diesen Angaben stimmt Colton’s Karte des westlich vom Cascades-Gebirge gelegenen Theiles von Washington Territory (1870) und zwar für St. Helens mit 9550, Mount Rainier mit 12330, Mount Baker mit 10810 Fuss. Dagegen finde ich in meinem Tagebuche eine Notiz, wonach Prof. Davidson die Höhe des Mount Baker auf 10760, die von Mount Rainier auf 14444 Fuss und letzteren überhaupt als den höchsten Berg am nördlichen stillen Ocean aufführt. Dana hat in der Geology of the U. S. Exploring Expedition (1838–1842) auf S. 615 die Höhe von Mount Helens zwischen 15000 und 16000 Fuss angegeben und sollte nach ihm Mount Hood niedriger sein. Ich habe mich an die neuesten Regierungsvermessungen gehalten und danach Mount Hood als die höchste Spitze der Cascades mit 17500 englische Fuss angenommen.

Literatur

  1. 1)

    Interessant sind die Angaben über die vulkanische Thätigkeit einiger dieser Cascadekegel aus der neuesten Zeit. So führt Fremont an, dass am 23. November 1842 Mount St. Helens Asche ausgeworfen habe. (Rep. of the Expl. Exped. to the Rocky Mountains etc. p. 193) und die Chicago Tribune vom 22. Oktober 1673 brachte eine Depesche aus St. Francisco, wonach drei Tage zuvor aus der höchsten Spitze von Mount Rainier ein Ausbruch stattgefunden hätte, der sich in dem 70 englische Meilen entfernten Seattle durch ein leichtes Erdbeben fühlbar gemacht haben soll. Von demselben Vulkan werden in den Jahren 1841 und 1843 heftige Ausbrüche angegeben. (Humboldt’s Kosmos Bd. IV, S. 442.) Dagegen scheint von einer Thätigkeit des Mount Hood in der historischen Zeit nichts bekannt zu sein.

Literatur

  1. 1)

    Manchmal geht in der Nähe des Randes eine dunkle Schicht von dichtgedrängten, schlauchartigen Körperchen (vielleicht auch Hohlräumen?), deren Längsaxen sämmtlich parallel der Längenausdehnung des Krystalls liegen, rings um den Feldspathkrystall, während das Innere verhältnissmässig frei von Einschlüssen ist.

  2. 2)

    Wir kommen auf die optischen und chemischen Eigenschaften dieses Feldspathes noch näher zurück, sobald die vollständige Analyse vorliegt.

Literatur

  1. 1)

    Nachrichten d. k. Gesellsch. d. Wissensch. zu Göttingen. 1877. S. 595.

Literatur

  1. 1)

    Eine vollstandige Analyse dieser Gesteine folgt später.

Literatur

  1. 1)

    Wie dies bereits Rosenbusch in seiner mikroskopischen Physiographie S. 410 und auch Dr. Lang bei der Untersuchung von Augit-Andesiten aus Central-Amerika dargethan hat. Bei den Durchschnitten mit schiefer Auslöschung und unmerkbarem Pleochroismus herrächte ebenfalls eine deutlich ausgeprägte Längsklüftung vor; dagegen ist ein zonaler Aufbau nicht vorhanden. Vergleiche H. O. Lang in den Nachrichten der k. Gesellschaft der Wissensch. zu Göttingen 1873. S. 598 u. s. w.

Literatur

  1. 1)

    Report of Progress of the Geological survey of Canada for 1872–73 Franz. Ausg. S. 37. Rapport of M. J. Richardson. Auszugsweise in Dana und Sillimau’s Journal. Mai 1874. S. 578.

Literatur

  1. 1)

    Geology of the U. S. Exploring Expedition (1838–1842) S. 626 und 628.

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Kloos, J.H. XXVII. Geognostische Beobachtungen am Columbia-Flusse. Mineralog. und petrogr. Mittheil. 1, 389–410 (1878). https://doi.org/10.1007/BF02993332

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