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Beiträge zur Mikroskopie

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Literatur

  1. 1)

    Spectroscopes and Spectrum Apparatus made by John Browning. London. 8. p. 11–13. Vergl. auch H. Schellen: Die Spectralanalyse. Zweite Auflage. Braunschweig 1871, 8. S. 187 u. fgg.

  2. 2)

    Sorby beschreibt eine frühere unvollkommenere Vorrichtung und deren Anwendung auf die Untersuchung der Farbestoffe der Gewächse und die Veränderungen der Absorptionsbänder derselben durch die für sie passendsten Reagentien (Salzsäure, Citronensäure, Benzoësäure, Borsäure, doppelt kohlensaures Ammoniak, kohlensaures Natron, verdünntes kaustisches Ammoniak, kaustisches Kali, schwefelsaures Natron, schwefelsaures Eisenoxydul, Alaun, Weingeistlösung von Jod, wässrige Lösung von Brom, unterchlorsaures Natron und mangansaures Kali) in den Proceedings of the Royal Society. London 1866. 1867. 8. Vol. XV p. 433–454, auch besonders abgedruckt in Phil. Magaz. Vol. XXXIV. London 1867. 8. p. 144–166.

  3. 3)

    Sigmund Merz in Carl’s Repertorium der Physik. Bd. V. München 1869. 8. S. 528.

  4. 1)

    Siehe z. B. die Abbildung der Vertheilung dieser beiden Arten von Prismen bei A. Secchi. Le Soleil. Paris 1870. 8. p. 201. Fig. 86.

  5. 1)

    Eine Abbildung der drei Bänder, welche, im Gegensatz zu dem Bilde des Didymglases in dem Ocularspectroskope, eine wässrige Lösung von salpetersaurem Didymoxyd liefert, siehe bei Joh. Müller, Lehrb. der Physik und Meteorologie. 7. Auflage. Bd. I. Braunschweig 1868. 8. Tab. V. Fig. 2.

  6. 1)

    Siehe: Der Gebrauch des Spectroskops zu physiologischen und ärztlichen Zwecken. Leipzig und Heidelberg 1863. 8. S. 50 und fgg., wo auch Beobachtungen über verschiedene thierische Theile angegeben sind.

  7. 2)

    Siehe die Abbildungen in den Proceedings of the Royal Society a. a. O. p. 436.

  8. 1)

    Reusch in den Monatsberichten der Berliner Academie. 1869. S. 530–538. Man kann auch diese Platten zur Herstellung eines farbigen Gesichtsfeldes des Mikroskopes nach einem später zu schildernden Verfahren benutzen. Doch sind die Färbungen weit weniger gesättigt und minder lichtstark, als bei einer fehlerfreien durchsichtigen Quarzplatte von 8 Mm. Dicke. Dasselbe gilt von der aus einer Gyps- und 21/4 Glimmerblättchen bestehenden Nachahmung der Bravais’schen Doppelplatte.

  9. 1)

    Die der Talbot’schen Linien bei dem Gebrauche des gewöhnlichen und der Interferenzstreifen bei dem des polarisirten Lichtes, siehe bei Ditscheiner in den Sitzungsberichten der Wiener Academie. Bd. 57. 1868. S. 709–734.

  10. 1)

    Die physikalische Untersuchung der Gewebe. Leipzig und Heidelberg 1867. 8. S. 316.

  11. 1)

    Die Anwendung des Verfahrens auf die Untersuchung der durch elektrische Ströme bewirkten Drehung der Polarisationsebene, siehe bei R. Lüdtge, Ueber den Einfluss mechanischer Veränderungen auf die Drehungsfähigkeit einiger Substanzen. Berlin 1869. 8. S. 13–33. Fig. II–VI.

  12. 1)

    Henle u. Pfeuffer’s Zeitschrift. Dritte Reihe. Bd. XV. S. 200–205.

  13. 2)

    Die Untersuchung der Pflanzen und der Thiergewebe in polarisirtem Lichte. Leipzig 1861. 8. S. 150, und Henle und Pfeuffer’s Zeitschrift a. a. O. S. 201.

  14. 3)

    Der Gebrauch des Spectroskopes zu physiologischen und ärztlichen Zwecken. S. 110–114.

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Valentin, G. Beiträge zur Mikroskopie. Archiv f. mikrosk. Anatomie 7, 220–238 (1871). https://doi.org/10.1007/BF02956057

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