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Die basaltischen Gesteine der Tátikagruppe im Plattenseegebiet (Ungarn)

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Zusammenfassung

Es wurde eine selbständige Gruppe der Plattenseebasalte petrographisch und petrochemisch untersucht. Neue Resultate sind: Eine ziemlich allgemeine Verbreitung des Biotites als Gesteinsgemengteil wurde festgestellt; Zeolithmineralien, besonders der Phillipsit und Analcim spielen eine wichtige Rolle, sogar als Gesteinsgemengteile. Frühere Feldspatbestimmungen wurden berichtigt, Natronmikroklin ist nicht vorhanden. Zeolithisierung und Serpentinisierung sind parallel verlaufende Vorgänge. Die chemische Zusammensetzung der Gesteine ist sehr wenig wechselnd, doch gehören diese Basalte in die Alkaliprovinz, die Berechnung ergibt in den amerikanischen Normen einige ProzenteNephelin. Die Alkalien sind teilweise an Zeolithen gebunden.

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Correspondence to B. Maübitz or H. F. Hakwood.

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Maübitz, B., Hakwood, H.F. Die basaltischen Gesteine der Tátikagruppe im Plattenseegebiet (Ungarn). Zeitschrift für Kristallographie, Mineralogie und Petrographie 48, 373–400 (1936). https://doi.org/10.1007/BF02943389

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