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Die Bindesubstanz der Acephalen

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References

  1. 1)

    Der Kreislauf des Blutes bei den Lamellibranchiern, den Aplysien und den Cephalopoden. Zeitschr. f. wiss. Zool. XXVI. Bd.

  2. 2)

    Flemming, W. Ueber Bindesubstanzeu und Gefässwandung bei den Mollusken. Mit 1 Tafel. Rostock 1871.

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  1. 1)

    Eberth, C. J. Ueber den Bau und die Entwicklung der Blutcapillaren. II. Abhdlg. Ueber die Blutbahnen der wirbellosen Thiere; mit 2 Taf. Würzburger naturw. Zeitschr. VI. Bd. 1866.

  2. 2)

    Posner, C. Ueber den Bau der Najadenkieme. Arch, f: mikr. Anatomie. XI. Bd. mit 1 Taf.

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    Hessling, Th. v. Die Perlenmuscheln und ihre Perlen. Mit 8 Tafeln. Leipzig 1859.

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    Langer, K. Das Gefässsystem der Teichmuscheln. 2 Abhldgn. Aus den Denkschriften der Wiener Akademie, 1855 u. 1856.

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    v. Siebold, Lehrbuch der vergl. Anatomie der wirbellosen Thiere.- Leydig, Fr., Ueber Paludina vivipara. - Milne-Edwards, Sur la circulation chez les Mollusques. - Gegenbaur, C., Grundzüge d. vergl. Anat.

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  1. 1)

    Legros, Ch., Note sur l’épithelium des vaisseaux sanguins; mit 3 Tafeln. Journal de l’anat, 1868.

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  1. 1)

    Flemming, a. a. O. S. 20.

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  1. 1)

    Flemming a. a. O. S. 9.

  2. 2)

    Leydig, Fr., Lehrbuch der Histologie, Frankfurt a. M. 1857, S. 109 and Fig. 55.

Reference

  1. 1)

    Die grossen Zellen, welche Flemming: Untersuchungen über Sinnesepithelien der Mollusken, Archiv f. mikr. Anat. Bd. VI. Taf. XXV Fig. 18 aus dem Mantel von Mytilus edulis abbildet, sind Eier aus den Strängen des Eierstockes, nicht Zellen des Gallertgewebes.

Reference

  1. 1)

    Flemming, Sinnesepithelien a. a. O. Fig. 19 und Bindesubstanz a. a. O. Fig. 2.

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  1. 1)

    a. a. O. Bindesubstanz S. 14.

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  1. 1)

    Posner a. a. O. S. 13.

  2. 2)

    v. Hessling a. a. O. S. 230.

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  1. 1)

    Langer a. a. O. II. Abth. Fig. 11.

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  1. 1)

    Axel Key n. G. Retzius, Studien in der Anatomie des Nervensystems u. des Bindegewebes. I. Hälfte mit 39 Tafeln.

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  1. 1)

    Flemming, W., Beiträge zur Anatomie u. Physiologie des Bindegewebes. Archiv f. mikr. Anat. XII. Bd. 1876. S. 392.

  2. 2)

    Zur Histologie des Bindegewebes. Löwe, L., Sep.-Abdr. a. d. Med. Jahrb. III. Heft 1874.

Reference

  1. 1)

    Ich habe damit eine schon sehr wesentliche Verbreitung des Gallertgewebes bei den Wirbelthieren hervorgehoben. Es ist hier nicht der Ort, des Weiteren auf diese Seite der Frage einzugehen, nur auf eine interessante Erscheinungsform möchte ich noch hinweisen, weil sie homologe Bildungen des Gallertgewebes in ihrer weiten Verbreitung erkennen lässt. A. Key und G. Retzius haben inLacunen der DuraGewebsbälkchen nachgewiesen, Gallertfäden, wie ich sie genannt und oben in den Figuren 1, 5 und 6 abgebildet habe. Sie bestehen in den ebengenannten Organen aus Protoplasma, Kern + Gallertgewebe, ebenso wie bei den Acephalen, die Substanz ist derber, aber sonst nach Wesen und Beschaffenheit identisch. Bei Key und Retzius sind die betreffenden Abbildungen auf Taf. XXIII, Fig. 8 und Fig. 9 b unten und links zu finden. Die erwähnten Lacunen stammen aus der Umgebung des Sinus transversus und sind »von eigenthümlichen, steifen verzweigten Fasern durchsponnen, welche mit trompentenförmig erweiterten Füssen an der Wand sich inseriren«. Die Fasern sind den elastischen sehr ähnlich. Zuweilen sind diese Balken relativ grob, zuweilen aber so fein, dass man sie bei stärkster Vergrösserung kaum wahrnehmen kann. Ich füge aus der sorgfältigen Schilderung aller Details (S. 167)

Reference

  1. 1)

    Rollett, A., Artikel: Von den Bindesubstanzen in Strickers Handbuch S. 65.

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Kollmann Die Bindesubstanz der Acephalen. Archiv f. mikrosk. Anat. 13, 558–603 (1877). https://doi.org/10.1007/BF02933949

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