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Kettenlängeneffekte in Paraffinen, 4. Mitt.: Synthese von primären Carbonsäuren neben Alkylmalonsäuren aus n-Paraffinen durch Ummetallierung und anschließende Carboxylierung

Zusammenfassung

Ausn-Paraffinen lassen sich mit Hilfe des Systems Quecksilberdialkyl/Kalium und nachfolgender Carboxylierung mit CO2 primäre Monocarbonsäuren neben alkylierten Malonsäuren darstellen. Sekundäre Monocarbonsäuren bilden sich aus Paraffinen dabei höchstens in Spuren. Verzweigte Paraffine reagieren unter den beschriebenen Versuchsbedingungen schwer und stören als Verunreinigungen inn-Paraffinen nicht.

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Herrn ProfessorAsinger zu seinem 60. Geburtstag herzlichst zugeeignet.

F. Korte, W. Klein undE. J. Schmid, Tetrahedron1966, Suppl.8, 93 (1966).

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Mergard, H., Korte, F. Kettenlängeneffekte in Paraffinen, 4. Mitt.: Synthese von primären Carbonsäuren neben Alkylmalonsäuren aus n-Paraffinen durch Ummetallierung und anschließende Carboxylierung. Monatsh Chem 98, 763–770 (1967). https://doi.org/10.1007/BF00901381

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