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Die Vererbung der Frühblüte der Kiefer

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Zusammenfassung

  1. 1.

    Es wird auf die Bedeutung hingewiesen die frühblühende Kiefernrassen für die züchterische Bearbeitung der Kiefer und die Erzeugung ausreichender Saatgutmengen leistungsfähiger Wertholzstämme besitzen.

  2. 2.

    Die Frühblüte der beschriebenen Bäume ist erblich und nicht modifikativ durch Verletzungen oder Freistellung bewirkt.

  3. 3.

    In ihrer Leistungsfähigkeit im Höhenwuchs und Dickenwachstum sind die frühblühenden Bäume denen mit normalen Blühbeginn gleichwertig.

  4. 4.

    Es muß angenommen werden, daß die Eigenschaft der vorzeitigen Blühfähigkeit durch Fremdbestäubung von fremdrassigen Beständen in unsere einheimischen Kiefernrassen eingelagert worden ist.

  5. 5.

    Aus den bisherigen Beobachtungen muß geschlossen werden, daß dominanter Erbgang vorliegt.

  6. 6.

    Auffallend ist das vermehrte Auftreten diözischer Formen gegenüber den normal monözischen.

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Schröck, O. Die Vererbung der Frühblüte der Kiefer. Der Züchter 19, 247–254 (1949). https://doi.org/10.1007/BF00711467

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