Springer Nature is making SARS-CoV-2 and COVID-19 research free. View research | View latest news | Sign up for updates

Erreichtes und Erstrebtes in der Obstzüchtung

  • 38 Accesses

  • 8 Citations

This is a preview of subscription content, log in to check access.

Literatur

  1. 1.

    Börner, E., undF. Bramstedt: Über ein Freiland-Ausleseverfahren auf Blutlausfestigkeit von Apfelsämlingen. Forschungsdienst7, 255–259 (1939).

  2. 2.

    Bramstedt, Fritz: Der Nachweis der Blutlausunanfälligkeit der Apfelsorten auf histologischer Grundlage. Z. Pflanzenkrankh.48, 480–488 (1948).

  3. 3.

    Bauer, R.: Die Methode der Masseninfektion bei der Züchtung mehltauund blattfallresistenter Rassentypen bei der GattungRibes. Forschungsdienst6, 575–587 (1938).

  4. 4.

    Bergström, Ingrid: Tetraploid apple seedlings obtained from the progeny of triploid varieties. Hereditas24, 210–216 (1938).

  5. 5.

    Crane, M. B., andP. T. Thomas: Gehetical studies in pears. I. The origin and behaviour of a new giant form. J. Genet.37, p. 287 (1939).

  6. 6.

    Elssmann, E.: Prüfung von Sauerkirschensorten auf ihr Verhalten gegenSclerotinia cinerea Schroet. Forschungsdienst7, 361–366 (1939).

  7. 7.

    Gruber, F.: Beerenobstzüchtung. Züchter4, 237–242 (1932).

  8. 8.

    Gruber, F.: Beerenobst. Handb. d. Pflanzenzüchtg., heransg. v. Th.Roemer u.W. Rudorf, Bd.5, 115–151 (1940).

  9. 9.

    Haas, P. G. de: Vegetativ vermehrbare Birnenunterlagen. Züchter17/18, 402–411 (1947).

  10. 10.

    Henning, Wolfgang: Morphologisch-systematische und genetische Untersuchungen an Arten und Artbastarden der GattungMalus. Züchter17/18, 289–349 (1947).

  11. 11.

    Hülsmann, B.: Selektion von Obstunterlagen. Züchter17/18, 224–232 (1947).

  12. 12.

    Kemmer, E., undF. Schulz: Die Bedeutung des Kernobstsämlings als Unterlage. Landw. Jb.79, 793–824 (1934).

  13. 13.

    Kemmer, E., undF. Schulz: Die Bedeutung des Kernobstsämlings als Unterlage. Ergänzung des I. Teiles: Weitere Ergebnisse der Sämlingsentwicklung diploider und triploider Apfel- und Birnensorten. Landw. Jb.83, 297–319 (1936).

  14. 14.

    Kemmer, E., undF. Schulz: Die Bedeutung des Sämlings als Unterlage. Ergänzung der Veröffentlichungen aus den Jabren 1934 und 1936. Landw. Jb.89, 114–139 (1939).

  15. 15.

    Kemmer, E., undF. Schulz: Die Bedeutung des Sämlings als Unterlage (Baumschulstadium). Gartenbauwiss.18, 59–97 (1944).

  16. 16.

    Kobel, Fritz: Lehrbuch des Obstbaues auf physiologischer Grundlage. Springer, Berlin (1932).

  17. 17.

    Mittmann-Maier, Gertrud: Infektionsversuche an Obstbäumen mit Stämmen verschiedener Herkunft vonMonilia cinerea undMonilia fructigena. Z. f. Pflanzenkrankh.48, 232–246 (1938).

  18. 18.

    Mittmann-Maier, Gertrud: Untérsuchungen über die Moniliaresistenz der Sauerkirschen. Z. f. Pflanzenkrankh.50, 84–95 (1940).

  19. 19.

    Mittmann-Meier, Gertrud: Untersuchungen über die Anfälligkeit der Apfel- und Birnensorten gegenüber der Moniliafruchtfäule. Gattenbauwiss.15, 334–360 (1940).

  20. 20.

    Maurer, Erich: Die Unterlagen der Obstgehölze 379 p. Berlin, Parey (1939).

  21. 21.

    Müller, Horst: Pillnitzer vegetativ vermehrte Birnenunterlagen. 25 Jahre Versuchs- und Forschungsanstalt für Gartenbau und Höhere Gartenbauschule Pillnitz-Elbe. Dresden, Dresdener Verlagsgesellschaft KG. (1947).

  22. 22.

    Nilson-Ehle, H.: Darstellung tetraploider Äpfel und ihre Bedeutung für die praktische Apfelzüchtung Schwedens. Hereditas24, 195–204 (1938).

  23. 23.

    Rudloff, C. F., undMartin Schmidt:Venturia inaequalis (Cooke) Aderhold. II. Zur Züchtung schorfwiderstandsfähiger Apfelsorten. Züchter6, 288–294 (1934).

  24. 24.

    Rudloff, C. F., undMartin Schmidt: Befruchtungsbiologische Studien anMalus-, Pirus- undPrunus-Arten. Gartenbauwiss.12, 145–169 (1938).

  25. 25.

    Rudorf, W.: Die Züchtung frostresistenter Obstsorten mit besonderer Berücksichtigung der Resistenz gegen Spätfrostschäden. Forschungsdienst9, 266–276 (1940).

  26. 26.

    Rudorf, W.: Züchtungsforschung an den Obstarten (Edelsorten). Forschung für Volk und Nahrungsfreiheit, 2. Aufl. Forschungsdienst, Sonderheft16, 472–481 (1942).

  27. 27.

    Rudorf, Wilhelm, Schmidt, Martin undRobert Rombach: Ergebnisse einer Erhebung über die im Winter 1939/40 an Obstgehölzen im Großdeutschen Reich aufgetretenen Frostschäden. Bericht, erstattet unter Mitwirkung zahlreicher Fachanstalter und Fachleute. Gartenhauwiss.16, 550–708 (1942).

  28. 28.

    Rybin, W. A.: Spontane und experimentell erzeugte Bastarde zwischen Schwarzdorn und Kirschpflaume und das Abstammungsproblem der Kulturpflaume. Planta25, 22 bis 58 (1936).

  29. 29.

    Schelhorn, Mathilde v.: Über eine triploide Vogelkirsche. Züchter17/18, 232–235 (1947).

  30. 30.

    Schelhorn, Mathilde v.: Studien über die Biologies des Erregers der Schrotschußkrankheit des Steinobstes (Clasterosporium carpophilum Aderhold) und über die Aussichten einer Züchtung schrotschußresistenter Sauerkirschensorten. Züchter17/18, 436–439 (1947).

  31. 31.

    Schmidt, Martin:Venturia inaequalis (Cooke) Aderhold. VI. Zur Frage nach dem Vorkommen physiologisch spezialisierter Rassen beim Erreger des Apfelschorfes Erste Mitteilung. Gartenbauwiss.10, 478–499 (1936).

  32. 32.

    Schmidt, Martin: Somatische Mutationen beim Kern- und Steinobst und ihre züchterische Bedeutung. (Sammelreferat.). Züchter9, 81–91 (1937).

  33. 33.

    Schmidt, Martin: Infektionsversuche mitSclerolinia cinerea an Süß- und Sauerkirschen. Gartenbauwiss.11, 167–182 (1937).

  34. 34.

    Schmidt, Martin:Venturial inaequalis (Cooke) Aderhold. VII. Zur Morphologie und Physiologie der Widerstandsfähigkeit gegen den Erreger des Apfelschorfes. Gartenbauwiss.11, 221–230 (1947).

  35. 35.

    Schmidt, Martin:Venturia inaequalis (Cooke) Aderhold. VIII. Weitere Untersuchungen zur Züchtung schorfwiderstandsfähiger Apfelsorten. (Erste Mitteilung.) Züchter10, 280–291 (1938).

  36. 36.

    Schmidt, Martin: Kern- und Steinobst. Handbuch d. Pflanzenzüchtg., herausgeg. v.Th. Roemer undW. Rudorf, Bd.5, 1–77. Berlin, Paul Parey (1939).

  37. 37.

    Schmidt, Martin: Erwin Baur und die Obst- und Rebenzüchtung. Geisenheimer Mitteilungen55, 33–34 (1940).

  38. 38.

    Schmidt, Martin:Venturia inaequalis (Cooke) Aderhold. X. Zur Vererbung der morphologischen Merkmale auf künstlichem Substrat und der Aggressivität gegenüber bestimmten Wirten bei Einsporenherkünften des Apfelschorfpilzes. Gartenbauwiss.15, 118–139 (1940).

  39. 39.

    Schmidt, Martin: Untersuchungen über den züchterischen Wert von Sämlingen der Kirschpflaume,Prunus cerasifera Ehrh. Gartenbauwiss.15, 247–311 (1940).

  40. 40.

    Schmidt, Martin: Später Laubaustrieb und späte Blüte, ein Zuchtziel beim Apfel. Züchter12, 281–284 (1940).

  41. 41.

    Schmidt, Martin: Der Einfluß von Unterlage und Stammbildner auf die Frostempfindlichkeit der Obstsorten. Deutscher Obstbau56, 101–103 (1941).

  42. 42.

    Schmidt, Martin: Erfahrungen und Lehren für den Obstbau aus dem Frostwinter 1939/40. Geisenheimer Mitteilungen56, 89–94 (1941).

  43. 43.

    Schmidt, Martin: Beträge zur Züchtung frostwiderstandsfähiger Obstsorten. Züchter14, 1–19 (1942).

  44. 44.

    Schmidt, Martin: Forschungsaufgaben der Züchtung bei Kirschen. Deutscher Obstbau57, 41 bis 46 (1942).

  45. 45.

    Schmidt, Martin: Die Frage der frostfesten Sämlingsunterlagen als züchterisches Problem. Deutscher Obstbau57, 153–155 (1942).

  46. 46.

    Schmidt, Martin: Ein Fall gehäufter Chimärenbildung beim Apfel. Züchter14, 112–117 (1942).

  47. 47.

    Schmidt, Martin: Untersuchungen über die Biologie vonVenturia inaequalis im Zusammenhang mit der Züchtung schorfwiderstandsfähiger Apfelsorten. Forschungsdienst, Sonderheft16, 498–506 (1942).

  48. 48.

    Schmidt, Martin: Wo stehen wir in der Frage der Neuzüchtung im Obstbau? Zeitfragen der Baumschule, 5. Folge. Aachen, Deutsche Gärtnerbörse (1943).

  49. 49.

    Schmidt, Martin: Die Züchtung von Apfelsorten mit hohem Pektingehalt und anderen für die Früchteverwertung günstigen Eigenschaften unter Verwendung von Wildformen. Die Obst-und Gemüse-Verwertungs-Industrie31, 6–8 (1944).

  50. 50.

    Schmidt, Martin: An welchen Zuchtzielen im Obstbau hat die Obstverwertungsindustrie Interesse? Die Obst- und Gemüse-Verwertungs-Industrie31, 34–35 (1944).

  51. 51.

    Schmidt, Martin: Grundzüge der züchterischen Arbeit beim Obst. Unser Wegweiser im Obstbau-Garten-Kleintierhof2, 101–104 (1947).

  52. 52.

    Schmidt, Martin: Beiträge zur Züchtungsforschung beim Apfel. I. Phänologische, morphologische und genetische Studien an Nachkommenschaften von Kultursorten. Züchter17/18, 161–224 (1947).

  53. 53.

    Schmidt, Martin: Die Züchtung von Pflaumensorten. Unser Wegweiser im Obstbau-Garten-Kleintierhof3, 25–27 (1948).

  54. 54.

    Schulz, F.: Beitrag über die Auswirkung des Wurzelfrostes an Obstgehözen im Winter 1941/42. Leistungssteigerung im Gartenbau, wiss. Schriftenrhe. H. 1. Wiesbaden, Bechtold & Comp. (1943).

  55. 55.

    Zwintzcher, Max: Experimentelle Untersuchungen zur Züchtung von Obstgehölzen mit frostwiderstandsfähigen Fruchtknospen und Blüten. I.Malusformen. Zeitschr. f. Züchtg. A: Pflanzenzüchtg.26, 245–352 (1944).

Download references

Author information

Additional information

Mit 25 Textabbildungen

Rights and permissions

Reprints and Permissions

About this article

Cite this article

Schmidt, M. Erreichtes und Erstrebtes in der Obstzüchtung. Der Züchter 19, 135–153 (1948). https://doi.org/10.1007/BF00709524

Download citation