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Klinische und außerklinische Erfahrungen mit dem 7-Quadrate-Test in Japan

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Zusammenfassung

Zur Beurteilung des Wertes des 7-Quadrate-Tests wurde zunächst ein System zur Punktbewertung der einzelnen Testmerkmale ausgearbeitet. Die Skala war so eingerichtet, daß die Durchschnittspunkte in 30 Stufen (5–150) erschienen.

Der Test wurde von 5975 japanischen Personen ausgeführt. Es zeigte sich, daß bei normalen Vpn. die Durchschnittspunktzahl bei den Gymnasiasten am höchsten lag. Insgesamt wurden 8 Gruppen von Normalen unterschieden, deren Durchschnittspunkte mit dem Alter zunahmen.

Bei Normalen war wenig Unterschied zwischen beiden Geschlechtern erkennbar.

Ein Vergleich der Durchschnittspunkte der Normalen mit denen der psychiatrischen Kranken ergab, daß die Punkte letzterer relativ sehr niedrig waren.

Der 7- Quadrate-Test wurde auch in Verbindung mit der Intelligenzprüfung nachTanaka-Binet bei 200 gesunden Mittelschülern einer Probe unterzogen. Es wurde eine Korrelation von 0,39 (± 0,06) gefunden.

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Literatur

  1. Franke, K. H.: Erfahrungen mit einem neuen Schülertest. Der Psychologe6, 32–36 (1954).

  2. Hector, H.: Ein projektiver Test. Archiv für Psychiatrie188, 544–648 (1952).

  3. Hector, H.: Testbilder und Denkweisen. Ausdruckskunde1, 41–47 (1954).

  4. Hector, H.: Der 7-Quadrate-Test. Entstehungsgeschichte, Versuchsanweisung, Theorie und Auswertung. Privatdruck, Paderborn (1954).

  5. Hector, H.: Angst im 7-Quadrate-Test. Der Psychologe9, 362–364 (1957).

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Ichimura, K. Klinische und außerklinische Erfahrungen mit dem 7-Quadrate-Test in Japan. Arch. F. Psychiatr. U. Z. Neur. 197, 45–51 (1958). https://doi.org/10.1007/BF00695981

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