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9. Zur Frage der pelvinen Zusatzpathologie bei endokrinen Sterilitäten

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Zusammenfassung

In einer retrospektiven Studie werden 173 laparoskopisch abgeklärte Sterilitäten analysiert, in 151 Fällen lagen radiologische und endoskopische Befunde vor. 73 Frauen waren ovulatorisch, 95 hormonell gestört. Lediglich in 85 Fällen (56,3%) koinzidierten die hysterosalpingographischen und laparoskopischen Befunde, die Diskrepanz bezüglich Tubenpathologie betrug 16,6%. Bezüglich der pelvinen Pathologie differierten das hormonell gestörte und das normal ovulatorische Kollektiv in nichts: 25% der Frauen wiesen postentzündliche Tubenveränderungen auf, jede 7. Patientin hatte eine Endometriose. Aufgrund dieser Resultate sollte vor aufwendigen Hormontherapien eine endoskopische Abklärung des kleinen Beckens erfolgen.

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Gigon, U. 9. Zur Frage der pelvinen Zusatzpathologie bei endokrinen Sterilitäten. Arch Gynecol 239, 208–210 (1986). https://doi.org/10.1007/BF00207654

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Schlüsselwörter

  • Hysterosalpingographie
  • Laparoskopie
  • Endokrine Sterilitäten
  • Pelvine Pathologie